2.+3.09.17 GETU 2 Kantonalmeistertitel durch Florin und Dominik

Dominik Nadig und Florin Bircher sind Kantonalmeister

Am vergangenen Wochenende vom 2./3. September fanden in Oberbüren die Kantonalen Getu- Meisterschaften statt. Die Gamser Turnerinnen und Turner erreichten zwei Siege drei Podestplätze  und sieben Auszeichnungen. Für die Turnerinnen und Turner K5-7 ging der Kampf um die begehrten Plätze für die Schweizer Meisterschaften weiter.

Die Turnerinnen und Turner der Kategorien 1-4 mussten sich im Frühjahr bei den Kreismeisterschaften für die Kantonalen Getu Tage qualifizieren. Es war für sie schon ein Erfolg überhaupt dabei zu sein, sind doch bei diesem Wettkampf nur noch die Besten des Kantons dabei. Sie konnten am Samstag ihr Können unter Beweis stellen. Bei den Jüngsten Tui (K1) zeigte Mona Lenherr einen sehr guten Wettkampf. Sie erturnte sich den 4. Schlussrang (von 77), nur knapp hinter dem Podest. Auch bei den K2 Tui konnten sich zwei Gamserinnen gut in Szene setzen. Valentina Kaufmann turnte an drei Geräten top, leider patzerte sie an den Ringen, vergab somit einen Podestplatz und wurde 4. (von 75) Ebenfalls eine der begehrten Auszeichnungen erturnte sich ihre Teamkollegin Jana Denicolà als 11. Im K3 lieferten sich Sara Denicolà und Florine Bircher wie schon die ganze Wettkampfsaison ein Duell. Beide zeigten einen sehr guten und ausgeglichenen Wettkampf und spornten sich gegenseitig mit ihren guten Leistungen an. Diesmal hatte am Ende Florine die Nase vorne, sie gewann die Kategorie und wurde somit Kantonalmeisterin im K3. Sara durfte als 3. ebenfalls aufs Podest steigen.

Auch bei den Turnern erreichte ein Gamser einen Podestplatz. Im K2 zeigte Samuel Frommelt an allen Geräten gute Übungen und durfte sich am Schluss als 3. feiern lassen. Ebenfalls eine Auszeichnung erhielt sein Teamkollege Johann Wenk als 6.und die beiden K1 Turner Emanuel Hellemann 8. und Alwin Wenk als 10.

Am späteren Nachmittag waren dann die K5 Tui an der Reihe. Teresa Lenherr wollte und musste einen guten Wettkampf zeigen, damit die SM Qualifikation möglich ist. Top motiviert startete sie in den Wettkampf, leider musste sie bereits beim ersten Gerät, dem Reck, einen Sturz verzeichnen. Somit war der Traum von einem Spitzenresultat bereits geplatzt. Auch an den anderen Geräten kam sie nicht an ihre Trainingsleistungen heran, dennoch erturnte sie sich als 19. (von 78) eine Auszeichnung. «Ich bin mit meiner Leistung nicht zufrieden, das kann ich besser!» so Lenherr nach dem Wettkampf. «An der nächsten Ausscheidung werde ich nochmals Vollgas geben!»

Als letzte startete Fabienne Nadig im K6. Auch bei ihr war es wichtig, einen guten Wettkampf zu zeigen, um sich für die SM qualifizieren zu können. Sie startete am ersten Geräten ausgezeichnet und war voll auf Kurs. Auch an den anderen Geräten zeigte sie ausgeglichene Übungen, leider reichte dies aber nicht zu einem Spitzenresultat. Nadig sichtlich enttäuscht über die verpasste Möglichkeit nach dem Wettkampf: «Eine kleine Chance besteht noch, die Qualifikation zu schaffen und diese versuche ich am nächsten Wettkampf zu packen.»

Am Sonntag waren dann noch die K5+7 Turner und K7 und KDTurnerinnen an der Reihe. Trotz einer Verletzung, die ihn vor allem am Sprung sehr behinderte, zeigte Jonas Vetsch an allen Geräten gute Übungen und erturnte sich den 3. Rang (von 38) und liegt somit immer noch gut im Rennen um einen der begehrten Plätze für die Schweizermeisterschaften.

Dominik Nadig startete in der Königsdisziplin K7. Da er das erste Jahr im K7 turnt, war er sich bewusst, dass es in diesem Jahr schwierig wird den Kantonalmeistertitel zu holen. Dennoch war er top motiviert sein Bestes zu geben. Er lieferte an allen Geräten eine konstante Leistung ab und war nach dem Wettkampf sehr zufrieden. Zudem qualifizierte er sich für alle drei Gerätefinals und durfte somit am Sprung, am Barren und den Ringen nochmals sein Können zeigen. Gleich viermal durfte er aufs Podest steigen. Dominik wurde Kantonalmeister in der Königsdisziplin K7, ebenfalls siegte er im Sprungfinal. Am Barren und den Ringen wurde er Dritter. «Ich bin überglücklich den Titel geholt zu haben, damit habe ich nie gerechnet!», so Nadig nach dem Wettkampf.

 
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